
| 1882 | |
| 1892 | |
| 1900 | |
| 1901 | |
| 1909 | Max Adolf Pfeiffer gründet im Rahmen des Unterweissbacher Unternehmens die „Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst“. Er gibt neue Impulse für die künstlerische Arbeit durch Kontakte zu den namhaften Bildhauern seiner Zeit, wie z.B. Ernst Barlach, Gerhard Marcks, Paul Scheurich und Max Esser. |
| 1910 | Auf der Weltausstellung in Brüssel erhält das Unternehmen eine Goldmedaille und auf der Internationalen Jagdausstellung in Wien eine Silbermedaille. |
| 1911 | Medaillen und Ehrenpreis der Ausstellung von Turin. |
| 1913 | Goldmedaillen in Leipzig und Genf. |
| 1926 | Durch einen internationalen Handelsboykott und die Weltwirtschaftskrise wird die Firma in eine ernste Existenzkrise gedrängt. Produktionseinschränkungen sind unumgänglich. |
| 1938 | Karl Saar erwirbt die Porzellanfabrik Unterweissbach. Die Belegschaft ist auf 40 Arbeiter zusammengeschrumpft. |
| 1940 | |
| 1953 | Der Betrieb wird zum sogenannten Volkseigenen Betrieb (VEB). |
| 1990 | Nach der Wende Übernahme durch die 1794 gegründete „Königlich privilegierte Porzellanfabrik Tettau“, eine hundertprozentige Tochter der Unternehmensgruppe Seltmann Weiden. |

